Vor nun fast 4 Jahren hab ich mit der Malerei begonnen. Für mich war das am Anfang eine Art Therapie, welche mir über die schlimmste Zeit einer Krankheit geholfen hat. Diese Phase dauerte ca. 2 Jahre an, dann hab ich es wieder aufgegeben. Nicht weil es mir keinen Spaß machte, sondern weil es sehr zeitaufwändig war. Allein die Ausrüstung aufzubauen und wieder wegzuräumen.....da hab ich mir dann zweimal überlegt ob ich das wirklich machen will. Stricken ist da doch viel einfacher....da nimmt man einfach die Nadeln zur Hand -egal wo man gerade ist- und legt los. Tja, und genauso schnell ist das Zeug dann auch wieder weggeräumt. Aber trotzdem hoffe ich doch ganz still und leise, dass das mit dem Stricken nicht nur so eine "Phase" ist und wieder vergeht. Ich kann es mir aber zur Zeit überhaupt nicht vorstellen und glaube, dass ich endlich "angekommen" bin was mein Hobby betrifft. Schließlich muss jeder irgendetwas haben in dem er gut ist, oder?...
Schaut mal was ich da auf dem Dachboden meiner Eltern gefunden habe.....unzählige Bilder, teilweise einfach nur in eine Mappe gesteckt. Einige, welche ich damals wegwerfen wollte gefallen mir heute eigentlich sehr gut. Es lohnt sich also doch immer ein 2.Blick. Im Nachhinein sieht mal Dinge anscheinend doch anders.....hmm.....vielleicht sollte ich der Malerei doch noch eine Chance geben.
Acryl (von 80x100cm bis 120x150cm)




Aquarell (ca. 50x70cm)

Pastellkreide


...und von den Ölbildern muss ich erst noch Fotos machen...